Drei unverzichtbare Firefox-Erweiterungen

Hier mal meine ganz persönliche Top 3 der besten Erweiterungen für den Firefox. Ich habe zwar wesentlich mehr „Add-Ons“ installiert, diese drei halte ich aber für unverzichtbar und somit am Wichtigsten. Es sind gerade diese Erweiterungen die den Firefox für mich zum Browser meiner Wahl machen. Natürlich ist Google Chrome, der Safari und auch der neue IE8 nicht schlecht, aber: Sie könnten noch so viele Vorteile gegenüber dem Firefox haben: Solange sie nicht die Funktionen der folgenden Add-ons beherrschen haben sie für mich keine Chance gegen den Firefox.

Adblock Plus
Für mich definitiv das beste Plugin für einen Browser. Die Zeiten nerviger Pop-ups sind ja schon lange vorbei, da diese von so gut wie jedem Browser von Haus aus geblockt werden. Wer aber auch noch lästige Werbung, egal ob Banner oder Flash-Overlays nicht mehr sehen will, kommt an dieser Erweiterung nicht vorbei. Wirklich klasse, wie zuverlässig da nervige Werbung entfernt wird. Man denkt manchmal fast man wäre auf einer anderen Website, wenn man sich z.B. Seiten wie spiegel.de ohne dieses Plugin anschaut. Wer diese Erweiterung einmal installiert hart wird nur noch schwer drauf verzichten können.
http://adblockplus.org

Mouse Gestures Redox
Wenn ich im Internet surfe benutze ich – abgesehen beim Ausfüllen von Formularen – ausschließlich die Maus. Es gibt zwar „Shortcuts“ oder man kann über das Browsermenü alle Funktionen erreichen, wesentlich einfacher und schneller geht es aber mit Mausgesten. Einfach rechtsklicken und dabei die Maus leicht nach oben bewegen und schon öffnet sich beispielsweise ein neuer Tab. Einfacher und komfortabler geht es meiner Meinung nach nicht.
http://www.mousegestures.org

Firebug

Firebug - Web Development Evolved EIne Erweiterung, die für den „Otto-Normalsurfer“ komplett uniteressant ist, für „Web-Fuzzis“ (Web-Designer/Web-Entwickler) wie mich aber ein unverzichtbares Tool darstellen. Es gibt meiner Meinung nach keine bessere Möglichkeit eine Website zu „debuggen“ bzw. den Quellcode zu analysieren. Ein „muss“ für alle die sich mit der Erstellung von Internetseiten beschäftigen. Zudem gibt es für diese Erweiterung zusätzliche Erweiterungen (sic!), wie zum Beispiel Firecookie oder YSlow, die das Ganze noch abrunden so dass sich Firebug damit vor vergleichbaren Möglichkeiten (z.B: für IE oder Safari) noch weiter abhebt.
http://getfirebug.com

Rotkäppchen 2.0

Ein altbekanntes Märchen, nämlich Rotkäppchen, mal -äh – ‚leicht‘ anders dargestellt, nämlich als Animationsfilmchen mit Infografiken. Sehr gut gemacht und ich finde auch recht witzig:

(gefunden bei webthreads.de)

Mein neuer Kite ist da!

Apex 2 7.5Lange habe ich gebraucht um mich zu entscheiden, jetzt ist es soweit: Mein neuer Kite ist da, und zwar die Apex 2 7.5 von HQ Powerkites. Jetzt steige ich also ins „Depower-Kiten“ ein. Ich kann kaum erwarten dass das Wetter endlich besser wird um das neue Teil gleich mal ausprobieren zu können!
Weil 7,5 Quadratmeter doch ein bisschen groß für die Wohnung sind gibt’s (erstmal) nur ein Bild der verpackten Apex 2. Mehr Infos über diesen Kite gibt’s direkt auf der Herstellerseite.

Was ist ein Blog?

„Was ist ein Blog“ ist schon eine provokative Frage, erst recht wenn sie auch noch in einem Blog gestellt wird. Also, was soll das Ganze? Zumal man das ja auch z.B. in der Wikipedia nachlesen könnte. Irgendwas allgemein Gültiges gibt es aber nicht, so dass auch ich mir meine eigene Definition „bastel“. Dass mache ich immer dann wenn ich mir irgend eine neue Blogchartliste (aktuell: lesercharts.de) anschaue und mir dabei der Gedanke „das ist aber eigentlich gar kein Blog“ kommt. Wie definiert man bzw. ich also einen „Blog“?
Hier also meine Blog-Definition:

  • Ein Blog basiert immer auf einer Blogsoftware (ob WordPress oder Eigenentwicklung spielt keine Rolle) mit bestimmten Standardfunktionen (RSS-Feed, Tags…)
  • Ein Blog besteht im Wesentlichen nur aus einer fortlaufenden Seite, die zwecks der besseren Übersichtlichkeit auf mehreren Seiten aufgeteilt ist. Ansonsten gibt es nur noch ein paar „begleitende,“ nebensächliche Seiten.
  • Ein oder mehrere Personen schreiben in schöner Regelmäßigkeit über mehr oder weniger Interessantes aus Ihrem Leben/Beruf/Freizeit oder nur zu einem speziellen Thema.

Da würden mir die meisten wohl noch zustimmen, bei den folgenden Punkten vielleicht nicht mehr:

  • Ein Blog erlaubt immer das Kommentieren von Artikeln, da die ‚Kommunikation‘ mit den Lesern eine große Rolle spielt (deswegen ist Bildblog.de für mich kein Blog)
  • Ein Blog besteht immer hauptsächlich aus persönlichen Artikeln. (bei sogenannten Firmenblogs stehen dann z.B. persönliche Artikel der Mitarbeiter, ansonsten wäre es einfach nur eine Newsseite der Firma)

Deutschlands angeblich erfolgreichster Blog, „Basic Thinking“, ist nach meiner Definition also auch kein Blog – zumindest nicht mehr seit dem er versteigert wurde (darüber haben ja alle geschrieben, jetzt habe ich es also auch gemacht, obwohl ich es nicht wollte…). Ist eher eine Newsseite bzw. ein Infoportal.
Nach meiner Definition sind also relativ erfolgreiche Blogs gar keine Blogs. Wenn das keine Sensation ist! 🙂 Das mag die meisten sicherlich nicht interessieren, aber vielleicht teilt ja der ein oder andere meine Meinung…

Mal wieder was Neues von Kitewiese.de

Kitewiese.de-Shirt
In letzter Zeit ist es hier auf dem Blog etwas ruhiger geworden, da ich meine Freizeit lieber in mein Internetprojekt „Kitewiese“ stecke. Da hat sich auch in letzter Zeit einiges getan, die Kitewiese „wächst und gedeiht“ und Version 1.0 ist nicht mehr weit weg, mittlerweile bin ich bei Version 0.94. Im Moment heißt die Großbaustelle „Internationalisierung“, da erfreulicherweise Kitewiese.de mittlerweile auch in Dänemark bekannt geworden ist und dort schon etliche Kitewiesen eingezeichnet wurden. Ich kann zwar kein Dänisch, aber dank Unterstützung von ein paar Usern wird die Website jetzt nach und nach übersetzt. Die letzte auffällige Änderung betraf aber das Logo, meine unprofessionelle Version musste jetzt einem richtigen Logo weichen. Die Grafik gefällt mir so gut, dass es davon gleich Merchandising-Produkte gibt, wie man auf dem Bild sehen kann. Nein, ist natürlich nur ein Witz, ich habe einfach mal zwei T-Shirts mit dem Logo bedrucken lassen. Aber was nicht ist kann ja noch werden 🙂

Snowkiten auf der Wasserkuppe

Am Samstag war ich mal wieder kiten, und zwar auf der Wasserkuppe. Snowkiten war angesagt, aber nur wenn man Snowkiten als ‚Kiten auf dem Schnee‘ definiert, Ski oder gar ein Snowboard habe ich mir nicht drunter geschnallt… Ich wolle nur endlich mal den Kite, den ich mir demnächst zulegen will, ausprobieren: Die Apex II 7.5 von HQ. Dieses Modell und diese Größe ist wohl für mich genau das Richtige, um mit „Depower“ anzufangen. Das Testen des Kites war auch kein Problem, die Leute von HQ Powerkites haben gleich mein „Wunschmodell“ ausgepackt und mir die grundlegenden Depower-Sachen erklärt. Super Sache! Die HQ Neo 8.0 habe ich dann auch noch mal zum Vergleich getestet, da ich aber eher nicht vorhabe den Kite auch auf dem Wasser zum Kitesurfen zu nutzen, langt mir die Apex II wohl völlig.
Es hat sich also auf jeden Fall gelohnt am Samstag auf der Wasserkuppe vorbei zu schauen. Jetzt muss nur langsam mal der neue Kite her! 🙂

Vormittags war es wettermäßig nicht gerade gut (siehe Bild), am Nachmittag war’s aber dafür sehr schön – und auch recht voll:

Mein erster Eindruck von Windows 7

Nachdem Microsoft am Freitag Abend eine allgemeine zugängliche Betaversion des Vista-Nachfolgers veröffentlichte, musste ich mir natürlich auch gleich die 3,3 Gigabyte der 64Bit-Version runter laden und testen. Mein erster Eindruck: Windows 7 ist ein besseres Vista. Das ist nicht negativ gemeint, da ich im Gegesatz zu vielen anderen Vista nicht schlecht finde – mal abgesehen von den nervigen Sicherheitsbestätigungen. Die Installation funktionierte gewohnt einfach, sies ist nur ein bisschen „schicker“ geworden. Die Hardware wurde ohne Murren korrekt erkannt und die passenden Treiber installiert – bis auf meinen HBCI-Kartenleser. Aber das liegt wohl eher am Hersteller als an Microsoft, es ist ja glücklicherweise noch ein bisschen Zeit bis zur Veröffentlichung von Windows 7. Die auffälligsten Änderungen: Die erst mit Vista eingeführte Sidebar ist wieder verschwunden und die Taskleiste wurde leicht verändert: Zwischen „Schnellstartleiste“ und aktivierten Programmen wird kein großer Unterschied mehr gemacht, alles wird nur als Symbol dargestellt. Das ist auf jeden Fall noch etwas gewöhnungsbedürftig. Die ersten Installationen von ein paar Standardprogrammen (Firefox, Filezilla) funktioniert ebenso problemlos wie die von Eclipse, wobei mir hier das entpacken der Zip-Datei wesentlich schneller vorkam als unter Vista. An eine Sache habe ich mich noch nicht heran getraut: An das Abspielen von mp3-Dateien. Die sollen ja durch Windows 7 zerstört werden können. Jetzt habe ich mir erstmal den Patch dagegen installiert, so dass ich demnächst mal auf eine mp3-Datei klicken kann… Update: Ich hab’s jetzt ausprobiert: Zumindest mit dem Patch ist das Abspielen von MP3s kein Problem: Sie funktionieren danach auch noch unter Vista. Update 2: Der HBCI-Kartenleser funktioniert jetzt auch. Dank Vista-64Bit-Treiber von der Herstellerseite.

Ein neues MacBook?

Ich verstehe immer wieder nicht, wie sich Leute diese langweiligen Keynotes von Apple doch tatsächlich live reinziehen. Gibt es eigentlich etwas Langweiligeres? Ist doch eh‘ immer das selbe: Im Vorfeld brodelt kräftig die Gerüchteküche. Was sollte nicht alles rauskommen: Ein kleines iphone, ein rießiger Ipod touch oder aber ein neuer Mac mini. Und was wurde dann vorgestellt? Ein paar Softwareupdates und ein größeres MacBook…. Die enttäuschten Gesichter der Keynotezuschauer hätte ich ja zu gerne gesehen. Obwohl, die „Apple-Community“ war wahrscheinlich begeistert – wäre sie von diesem „MacBook Wheel“ sicherlich auch:


Apple Introduces Revolutionary New Laptop With No Keyboard

Es müsste nur relativ viel kosten und schon wäre das ein Kassenschlager – ganz sicher! 🙂