Die virtuelle Kreditkarte

Und wieder mal wurde ich für ein Trnd-Projekt ausgewählt, nach dem Testen von Wrigley’s Extra Professional Mints ist diesmal die Wirecard dran. Was dass ist kann man ganz einfach mit zwei Worten erklären, eine „virtuelle Kreditkarte“, genauer gesagt eine „virtuelle Mastercard“. Das Prinzip: Man eröffnet ein Konto bei Wirecard, zahlt darauf Geld ein und kann dann mit diesem Geld im Internet bezahlen, und zwar so, als hätte man wirklich eine Mastercard-Kreditkarte. Unterschied: Man hat keinen „Kredit“, sondern kann nur soviel bezahlen, wie man vorher auf das Konto eingezahlt hat. Der Vorteil: Man selbst und vor allem auch ein eventueller Betrüger kann ein Kreditlimit nicht ausnutzen, zudem behält man immer die „volle Kostenkontrolle“. Bei einer „echten Kreditkarte“ ist das oft schwierig. Soweit zur Theorie.
Dank eines 50 Euro-Gutscheines habe ich jetzt also die Gelegenheit das ganze mal auszuprobieren. Das Registrieren auf der Webseite machte keine Probleme und auch der Gutschein wurde gleich gutgeschrieben. Heute habe ich meine erste Bestellung damit bei meinem Lieblingshändler amazon getätigt: Einfach die Wirecard-Daten bei den Kreditkarteninformationen eingeben, so als hätte man eine „echte“ Mastercard. Bis jetzt hat alles wunderbar geklappt. mal abwarten ob die Bestellung auch ankommt…
Alles in allem scheint das mal wirklich eine gelungene Neuerung im Internet-Zahlungsverkehr zu sein. Es wird sich zeigen ob auch ich die Wirecard auch in Zukunft benutzen werde, da ich bisher eigentlich schon seit Jahren mit Kreditkarten im Internet bezahle und das Angebot eher auf „Kreditkarten-Angsthasen“ abzielt.
Ach ja, was kostet der Spaß eigentlich? Die virtuelle Kreditkarte an sich ist kostenlos, pro Transaktion werden aber Gebühren fällig.