Freisprechanlage 2.0

So, wieder mal ein Test auf Joerns Blog und wieder ist es eine Freisprechanlage, und auch schon wieder stammt sie vom Hersteller Funkwerk Dabendorf: EGO CUP FM. Diese Freisprechanlage ist praktisch ein erweitertes Nachfolgemodell zur EGO CUP, rein äußerlich hat sich auch nicht viel getan. Auffälligstes Merkmal ist das hinzugekommene Display, mit dem einer der größten Kritikpunkte des Vorgängermodells beseitigt wurde: Endlich kann man sehen wer anruft! Auch mit meinem Kritikpunkt der „billigen“ Tasten stand ich wohl nicht alleine da, denn auch da hat sich was getan. Es gibt jetzt so eine Art „berührungsempfindliche“ Tasten, d.h. man muss keine Taste nach unten drücken sondern praktisch nur seinen Finger drauf legen. Ist am Anfang etwas ungewohnt, aber eigentlich nicht schlecht. Die wohl größte Neuerung dieser Freisprecheinrichtung ist aber die Möglichkeit, die Radiolautsprecher des Autos zu benutzen – ganz ohne Kabel mittels Funk-Signals (daher auch der Namenszusatz „FM“) wird das Gespräch wie ein Radiosender an das Autoradio gesendet. Man muss nur dasselbe Sendesignal an der Freisprechanlage und am Autoradio einstellen und schon funktioniert die Gesprächsübertragung, und zwar richtig gut. Einen Haken hat die Sache allerdings: Bei weiteren Autofahrten kann es passieren, dass plötzlich der freie Sendeplatz von einem Regionalsender belegt wird, man muss dann während der Autofahrt den Sender sowohl an der Freisprechanlage als auch am Autoradio wechseln. und erst mal muss man wissen, dass der eingestellte Sendeplatz nicht mehr zur Verfügung steht, wenn man z.B. gerade „normales“ Radio hört… Obwohl das Handy die Daten mittels Bluetooth an die Freisprechanlage sendet und von dort die Daten an das Autoradio weiter geleitet werden ist die Sprachqualität, wie gesagt, gut. Theoretisch kann man so auch Musik von seinem Handy an das Autoradio „streamen“. Da kommt die Ãœbertragungsqualität aber selbstverständlich nicht an eine CD im Autoradio heran. Mal abgesehen davon ist das ja schon eine etwas arg umständliche Methode.
Ansonsten hat sich am EGO Cup nichts verändert, auch das Halterungssystem ist das gleiche. Es liegt zwar diesmal eine alternative Halterungsplatte bei, die müsste man aber an’s Auto schrauben. Wer will das schon – ich jedenfalls nicht.
Alles in Allem kann man sagen, dass das EGO CUP FM eine gelungene Weiterentwicklung des Vorgängermodells (vgl. erster Test) ist und einige Kritikpunkte ausgemerzt wurden. Für alle Autofahrer, die einen ausreichend großen Becherhalter vorne in der Mittelkonsole haben ist diese Freisprecheinrichtung daher sicherlich empfehlenswert. Für alle anderen (wie z.B. Tigra Twintop-Fahrer) aber leider noch nicht…

Meine neue Freisprechanlage

Dieser Blogeintrag ist anders als alle bisherigen, warum schreibe ich gleich. Ich habe die Freisprechanlage EGO CUP des Herstellers Funkwerk Dabendorf für’s Auto zum Testen bekommen – und darf danach das Teil auch behalten. Bedingung war nicht, dass ich unbedingt positiv über die Freisprechanlage blogge, sondern nur meine ganz persönliche Meinung schreibe – und nichts anderes tue ich hier mit diesem Beitrag.

Read More

Die zweite Ladung Wrigley’s Extra Professional Mints

Wrigley's Extra Professional Mints WaldfruchtDiesmal sind’s zwar „nur“ 16 Packungen, dafür gibt’s noch „unzählige“ (ich glaube 50) Mini-Packungen und außerdem ist es diesmal nur eine Geschmacksrichtung: Waldfrucht.
Ja, auch hier handelt es sich wieder um einen Trnd-Test. Mein Ersteindruck: Schmecken nicht schlecht die Dinger, aber nicht so gut wie Orange. Beim ersten Test gab’s eine Umfrage zu einer neuen Geschmacksrichtung und obwohl ich für „Kirsche“ (glaube ich zumindest) gestimmt habe ist jetzt „Waldfrucht“ rausgekommen. Wie kann dass denn sein? 🙂 Naja, solange es nicht „Waldmeister“ ist passt das schon….

@Sebbi: Bist Du eigentlich bei jedem Trnd-Test dabei?

Apple Safari für Windows: Ein klassischer Fehlstart

IE, Firefox (und Opera) bekommen auf dem Windows-PC Konkurrenz: Apple veröffentlich den bis jetzt ausschließlich Macs vorbehaltenen Webbrowser Safari nun auch für Windows. Gut, Apple nennt dass ganze ‚Beta‘, aber gerade im Web 2.0-Zeitalter, wo fast alles ‚Beta‘ ist, kann man mehr erwarten – wesentlich mehr: So kann man den Browser nämlich absolut nicht gebrauchen, wenn bei meinen Test weit mehr als die Hälfte aller Websites falsch dargestellt wird – selbst welche, die sich strikt an Webstandards halten. Dann kann man auch leicht behaupten, dass der Safari schneller als Firefox und IE ist, aber so nützt dass rein gar nichts. Meine Meinung über Apple bessert sich dadurch übrigens auch nicht…
Weiter Infos findet man z.B. bei golem.de und Stefan Niggemeier.

Die virtuelle Kreditkarte

Und wieder mal wurde ich für ein Trnd-Projekt ausgewählt, nach dem Testen von Wrigley’s Extra Professional Mints ist diesmal die Wirecard dran. Was dass ist kann man ganz einfach mit zwei Worten erklären, eine „virtuelle Kreditkarte“, genauer gesagt eine „virtuelle Mastercard“. Das Prinzip: Man eröffnet ein Konto bei Wirecard, zahlt darauf Geld ein und kann dann mit diesem Geld im Internet bezahlen, und zwar so, als hätte man wirklich eine Mastercard-Kreditkarte. Unterschied: Man hat keinen „Kredit“, sondern kann nur soviel bezahlen, wie man vorher auf das Konto eingezahlt hat. Der Vorteil: Man selbst und vor allem auch ein eventueller Betrüger kann ein Kreditlimit nicht ausnutzen, zudem behält man immer die „volle Kostenkontrolle“. Bei einer „echten Kreditkarte“ ist das oft schwierig. Soweit zur Theorie.
Dank eines 50 Euro-Gutscheines habe ich jetzt also die Gelegenheit das ganze mal auszuprobieren. Das Registrieren auf der Webseite machte keine Probleme und auch der Gutschein wurde gleich gutgeschrieben. Heute habe ich meine erste Bestellung damit bei meinem Lieblingshändler amazon getätigt: Einfach die Wirecard-Daten bei den Kreditkarteninformationen eingeben, so als hätte man eine „echte“ Mastercard. Bis jetzt hat alles wunderbar geklappt. mal abwarten ob die Bestellung auch ankommt…
Alles in allem scheint das mal wirklich eine gelungene Neuerung im Internet-Zahlungsverkehr zu sein. Es wird sich zeigen ob auch ich die Wirecard auch in Zukunft benutzen werde, da ich bisher eigentlich schon seit Jahren mit Kreditkarten im Internet bezahle und das Angebot eher auf „Kreditkarten-Angsthasen“ abzielt.
Ach ja, was kostet der Spaß eigentlich? Die virtuelle Kreditkarte an sich ist kostenlos, pro Transaktion werden aber Gebühren fällig.

64 Packungen Wrigley’s Extra Professional Mints

64 Packungen Wrigley's Extra Professional MintsWieso habe ich 64 Mints-Packungen und was ist das überhaupt? Gute Frage! Ich habe mich im Internet als „Tester“ beworben und wurde (neben 299 anderen) auch ausgewählt diese Produktneuheit von Wrigley’s zu testen. Das neue daran: Zum einen handelt es sich nicht um Zahnpflegekaugummis sondern um Zahnpflege-Mints, zum anderen sollen pflegen die Dinger auch die Zunge! Mein Ersteindruck: Vor allem „Orange“ schmeckt wirklich nicht schlecht. Demnächst kann’s jeder selbst testen, denn schon bald sollen die Kaubonbons in den Handel kommen.