Musik-Tipp: The Resistance von Muse

Und gleich ein Tipp hinterher, diesmal aber ein Musiktipp, und zwar das neue Album ‚The Resistance‘ der britischen Band ‚Muse‘. Ich will gar nicht viel rumschwafeleln: Wer auf ‚Britrock‘ steht kommt an dieser neuen CD nicht vorbei. Es kommt ja nicht soooo viel gutes von den Engländern 🙂 , aber gute Musik können sie machen, und neben Queen und Depeche Mode zählt ‚Muse‘ definitiv zu meinen Lieblingsbands von der Insel – nach diesemn Album auch zu meinen Lieblingsbands überhaupt. Meiner Meinung nach der beste Song des neuen Albums, ein schön abwechslungsreiches Stück Musik: ‚Unnatural Selection‘.

Enttäuschend: „Durch Fremde Hand“

Nach relativ kurzer Zeit hat jetzt L’Âme Immortelle wieder ein neues Album rausgebracht: „Durch Fremde Hand“. Es wird als „Schwesteralbum“ von „Namenlos“ bezeichnet, soll also an das Vorgängeralbum anknüpfen. Ohne lange herumzureden: Ich bin sehr enttäuscht von diesem Album. Der Hauptgrund: Auf einer Doppel-CD sind sage und schreibe nur 4 (ja, wirklich nur vier!) neue Lieder drauf – und zwei „Textstücke“. Der Rest besteht aus 13 Remixes der Namelos-CD. Von den 4 neuen Stücken ist immerhin „Ein Blick zurück“ wirklich richtig gut, die anderen 3 Songs sind auch nicht schlecht. Das ist mir aber definitiv zu wenig, sowas kann man ja eigentlich schon von einer Single-CD erwarten, aber nicht von einer Doppel-CD zum Vollpreis. Gut, es gibt’s ja auch noch die Remix-CD – aber es wäre besser gewesen, wenn es die nicht gegeben hätte. Einige Stücke sind viellecht nicht ganz schlecht, insgesamt sind diese „Neuaufnahmen“ von anderen Künstlern aber eher ein schlechter Witz. Der Abschuß ist „Reborn“: Ich glaube ich habe noch nie so eine schlechte „Coverversion“ eines an sich nicht schlechten Liedes gehört: Das man Lieder so verschandeln kann! Das Stück hätte viellecht auf eine Hardcore-Techon-CD gepasst, aber auf eine LAI-Platte?
Wie gesagt: ich bin enttäuscht – gerade als L’Âme Immortelle-Fan. 4 neue Stücke und eine schlechte Remix-CD – das ist eindeutig zu wenig. Ich hoffe mal das war ein einmaliger „Ausrutscher“.

CD-Tipp: Puppenspiel

Eigentlich bin ich ja eher der „Filmexperte“, aber meine Website „Moviesite.de“ verstaubt (vielleicht wird sie demnächst aber „wiederbelebt“ ), und hier Berichte ich eher über Musik als über Filme. Soll mir das zu denken geben, denn auch das wird wieder ein Beitrag über Musik, genauer gesagt ein CD-Tipp über die neue Platte von Unheilig: Puppenspiel. Egal, wenn mir Musik gefällt und ich Lust habe darüber zu bloggen – dann blogge ich darüber…
Die Gruppe ‚Unheilig‚ besteht hauptsächlich aus „Der Graf“ (ich finde ein etwas ungewöhnlicher Künstlername) und hat eine ziemlich breites „Musikspektrum“, von ruhigen Balladen bis hin zu doch recht heftigen, harten Songs. Prinzipiell würde ich die Gruppe dem „Gothic-Stil“ zuordnen, ob das jetzt ganz passt oder nicht ist mir aber eigentlich egal, dass kann ja auch jeder sehen wie er will.
Auch da neuesten Album „Puppenspiel“ ist wieder eine „gute Mischung“ und gefällt mir richtig gut – wie auch schon die beiden Vorgängeralben. Vielleicht liegt auch hier der einzige Kritikpunkt: Wirklich „was Neues“ ist das Album nicht, alle Songs sind im typischen Unheilig-Stil, aber das ist ja auch nicht schlecht: Wer die Band mag wird also auch das neue Album mögen.
Wie fast immer bei einem meiner Musiktipps kommt ein Youtube-Video zum Abschluß, man erkennt sofort, dass es sich beim Stück „An deiner Seite“ um eine ruhige Ballade handelt. Wie ich ja schon mehrmals geschrieben habe, achte ich seit letzter Zeit immer mehr auf die Texte der Lieder – und das ist auch hier nicht verkehrt (und auch leicht, da der Song, wie alles Neuere von Unheilig, auf deutsch ist).

L’Âme Immortelle-Konzert 2

LAI in Nürnberg
Wie berichtet, hat L’Âme Immortelle ein neues Album (‚Namenlos‘) rausgebracht und dazu auch gleich eine Tour gestartet. Nach Bamberg sind sie zwar nicht gekommen, da aber Nürnberg ja nicht sooo weit weit weg ist, habe ich mich am 25. Februar zum LAI-Konzert ‚im Hirschen‚ aufgemacht. Irgendwie war’s wie bei meinem ersten L’Âme Immortelle-Konzert: Eine Vorband (Beyond the Void) war gar nicht mal schlecht, die andere Vorband (‚Übermutter‘) war unter aller Kanone und das eigentliche Konzert war richtig gut. Da ich natürlich wegen LAI dort war hat also alles gepasst. ‚Gewöhnungsbedürftig‘ waren kurze ‚Schauspieleinlagen‘ zwischen manchen Stücken, die mich jetzt nicht weiter gestört haben, die ich aber auch nicht so wirklich toll fand. Das wichtigste waren aber eh‘ die Lieder und neben dem neuen Album (etwas schlechter als das Vorgängeralbum, aber trotzdem richtig gut) wurden auch als Zugaben ‚Klassiker‘ wie ‚Aus den Ruinen‘ gespielt – was will man mehr?
Noch ein Wort zur schlechten Vorband: Das einzig interessante daran war zu sehen, wie man sich musikalisch sehr stark verändern kann – leider ohne besser zu werden: Hätte nicht gedacht, dass die ‚Sängerin‘ Luci van Org, früher mal bekannt als ‚Lucilectric‘, ist.

Neues Album von L’Âme Immortelle

L'Âme Immortelle HomepageEs war also, wie vermutet, nur ein schlechter Marketingscherz: Mittlerweile hat sich die LAI-Homepage wieder geändert und es wird für den 25. Januar 2008 das neue Album „Namenlos“ angekündigt. Also zum Glück keine Auflösung von L’Âme Immortelle. Schön, aber so eine dämliche Marketingaktion war doch vollkommend unnötig!

Marketingscherz oder das Ende von LAI?

NamenlosDa surft man nichts ahnend mal wieder seit langem auf der Homepage von L’Âme Immortelle vorbei und was sieht man? Nichts – außer einer schwarzen Seite mit einem Gedicht, einem Bild und der Headline „Namenlos“? Ansonsten nichts, nicht der kleinste Link auf irgendwas, nicht mal auf’s Plattenlabel. Was soll das denn? Die Ankündigung eines neuen Albums? Oder vielleicht doch das dann aber mehr als überraschende Ende? Wohl eher (zum Glück) nicht! Eine „kleine Netzrecherche“ brachte nichts Konkretes, aber die meisten Seiten sprechen dann doch eher von einem schlechten Marketinggag für ein neues Album. Auf jeden Fall scheint L’Âme Immortelle aber die Plattenfirma gewechselt zu haben.

Und schon wieder ein Musikvideo

Langsam nimmt es hier überhand, das Posten von Musikvideos, aber so ist es (im Moment) nun mal.

Diesmal gibt es den Song aus dem Film ‚Hautnah‘ (Closer), ein Film den ich bisher nicht kannte und kürzliche auf DVD gekauft habe (mir hatte noch eine DVD für die „4 Kaufen – 3 bezahlen“-Aktion bei Müller gefehlt). Ich kann den Film nicht einordnen, und selten fällt es mir so schwer wie hier zu sagen, ob der Film gut oder schlecht ist. Ist auf jeden Fall „strange“ der Film – und eigentlich schon richtig gut. Gefallen hat mir aber auf jeden Fall der Song des Filmes und deshalb wird das hier wieder ein Musikvideo-Beitrag: Damien Rice – The Blower’s Daughter

Wieder mal eine Musikgruppe entdeckt

Ha, zwei Blogeinträge so kurz hintereinander gab’s hier noch nie, aber der hier wird auch nur ganz kurz: Das „Nachbar-Radio“ von Last.fm (Beitrag) hat wieder mal für mich eine neue Musikgruppe „entdeckt“: ’30 Seconds to Mars‘. Kannte ich bisher nicht, und der Song ‚From Yesterday‘ ist schon mal nicht schlecht. Eine Youtube-Einbindung gibt’s jetzt aber nicht, dazu habe ich jetzt keine Lust 🙂

Update:
Und schon der nächste ganz gute Song: The Killers – All These Things That I’ve Done. Von denen hatte ich bisher auch noch nichts gehört….
Jetzt ist aber wirklich Schluß für heute!

Lastfm

last.fmNicht unbedingt aktuell, aber egal, vielleicht gibt es doch noch jemanden der last.fm, eine meiner Lieblingsdienste/Communities im Netz, nicht kennt. Um was geht’s? Vereinfacht gesagt merkt sich die Seite welche Lieder man am PC angehört hat und speichert diese ab (nennt sich „scrobbeln“), so dass man in diversen Listen bzw. Charts sehen kann welche Songs und Gruppe man wie oft in der letzten Zeit gehört hat. So weit so (relativ) uninteressant. Wie es sich für eine Community gehört kann man natürlich auch die Listen anderer User sehen, es werden auf der eigenen Seite „Nachbarn“ eingeblendet (Personen mit ähnlichem Musikgeschmack). Alles schön und gut, das „Killerfeature“ ist jedoch die Radiofunktion: Entweder hört man seine „eigene“ Radiostation an irgend einem PC oder die der „Nachbarn“ und bekommt so neue Songs präsentiert, und mitunter ist das ein oder andere Stück dabei das man richtig gut findet (aber bisher noch nicht kannte) – wie z.B. „Simple Plan – Crazy“.

Ach ja, lastfm ist in der Grundversion kostenlos, erst wenn man weitere Features haben möchte muss man monatlich zwei Euro zahlen (jederzeit kündbar) .
Irgendwie klingt das jetzt wie ein Werbebeitrag, ich bekomme aber nichts dafür, ich finde den Dienst einfach nur richtig gut.

Vielversprechender Trailer

Es kommt ganz selten vor, dass ich von einem Film überhaupt nichts weiß und mich dann nur ein einziger Trailer ins Kino locken wird – bei 28 Weeks Later ist das aber mal wieder der Fall. Den Vorgängerfilm (28 Days Later) kannte ich (bisher) nur von Namen, der Trailer der vor Stirb Langsam 4.0 lief, sieht aber wirklich interessant aus. Blöd nur, dass ich schon mehrmals feststellen musste, dass viel mehr Arbeit in einen Trailer als in den kompletten Film gesteckt wurde, der Vorschaufilm also wesentlich mehr versprach als der Film dann letztendlich halten konnte. Aber mal abwarten, jetzt werde ich mir also erstmal 28 Days Later auf DVD anschauen und dann wird man weiter sehen


Die Musik in der zweiten Hälfte des Trailers stammt übrigens von Muse: Shrinking Universe (hab‘ ich auch erst „ergooglen“ müssen)

Update:
Naja, 28 Days Later ist jetzt nicht wirklich gut…