Mal wieder was Neues von Kitewiese.de

Kitewiese.de-Shirt
In letzter Zeit ist es hier auf dem Blog etwas ruhiger geworden, da ich meine Freizeit lieber in mein Internetprojekt „Kitewiese“ stecke. Da hat sich auch in letzter Zeit einiges getan, die Kitewiese „wächst und gedeiht“ und Version 1.0 ist nicht mehr weit weg, mittlerweile bin ich bei Version 0.94. Im Moment heißt die Großbaustelle „Internationalisierung“, da erfreulicherweise Kitewiese.de mittlerweile auch in Dänemark bekannt geworden ist und dort schon etliche Kitewiesen eingezeichnet wurden. Ich kann zwar kein Dänisch, aber dank Unterstützung von ein paar Usern wird die Website jetzt nach und nach übersetzt. Die letzte auffällige Änderung betraf aber das Logo, meine unprofessionelle Version musste jetzt einem richtigen Logo weichen. Die Grafik gefällt mir so gut, dass es davon gleich Merchandising-Produkte gibt, wie man auf dem Bild sehen kann. Nein, ist natürlich nur ein Witz, ich habe einfach mal zwei T-Shirts mit dem Logo bedrucken lassen. Aber was nicht ist kann ja noch werden 🙂

Snowkiten auf der Wasserkuppe

Am Samstag war ich mal wieder kiten, und zwar auf der Wasserkuppe. Snowkiten war angesagt, aber nur wenn man Snowkiten als ‚Kiten auf dem Schnee‘ definiert, Ski oder gar ein Snowboard habe ich mir nicht drunter geschnallt… Ich wolle nur endlich mal den Kite, den ich mir demnächst zulegen will, ausprobieren: Die Apex II 7.5 von HQ. Dieses Modell und diese Größe ist wohl für mich genau das Richtige, um mit „Depower“ anzufangen. Das Testen des Kites war auch kein Problem, die Leute von HQ Powerkites haben gleich mein „Wunschmodell“ ausgepackt und mir die grundlegenden Depower-Sachen erklärt. Super Sache! Die HQ Neo 8.0 habe ich dann auch noch mal zum Vergleich getestet, da ich aber eher nicht vorhabe den Kite auch auf dem Wasser zum Kitesurfen zu nutzen, langt mir die Apex II wohl völlig.
Es hat sich also auf jeden Fall gelohnt am Samstag auf der Wasserkuppe vorbei zu schauen. Jetzt muss nur langsam mal der neue Kite her! 🙂

Vormittags war es wettermäßig nicht gerade gut (siehe Bild), am Nachmittag war’s aber dafür sehr schön – und auch recht voll:

Mein erster Eindruck von Windows 7

Nachdem Microsoft am Freitag Abend eine allgemeine zugängliche Betaversion des Vista-Nachfolgers veröffentlichte, musste ich mir natürlich auch gleich die 3,3 Gigabyte der 64Bit-Version runter laden und testen. Mein erster Eindruck: Windows 7 ist ein besseres Vista. Das ist nicht negativ gemeint, da ich im Gegesatz zu vielen anderen Vista nicht schlecht finde – mal abgesehen von den nervigen Sicherheitsbestätigungen. Die Installation funktionierte gewohnt einfach, sies ist nur ein bisschen „schicker“ geworden. Die Hardware wurde ohne Murren korrekt erkannt und die passenden Treiber installiert – bis auf meinen HBCI-Kartenleser. Aber das liegt wohl eher am Hersteller als an Microsoft, es ist ja glücklicherweise noch ein bisschen Zeit bis zur Veröffentlichung von Windows 7. Die auffälligsten Änderungen: Die erst mit Vista eingeführte Sidebar ist wieder verschwunden und die Taskleiste wurde leicht verändert: Zwischen „Schnellstartleiste“ und aktivierten Programmen wird kein großer Unterschied mehr gemacht, alles wird nur als Symbol dargestellt. Das ist auf jeden Fall noch etwas gewöhnungsbedürftig. Die ersten Installationen von ein paar Standardprogrammen (Firefox, Filezilla) funktioniert ebenso problemlos wie die von Eclipse, wobei mir hier das entpacken der Zip-Datei wesentlich schneller vorkam als unter Vista. An eine Sache habe ich mich noch nicht heran getraut: An das Abspielen von mp3-Dateien. Die sollen ja durch Windows 7 zerstört werden können. Jetzt habe ich mir erstmal den Patch dagegen installiert, so dass ich demnächst mal auf eine mp3-Datei klicken kann… Update: Ich hab’s jetzt ausprobiert: Zumindest mit dem Patch ist das Abspielen von MP3s kein Problem: Sie funktionieren danach auch noch unter Vista. Update 2: Der HBCI-Kartenleser funktioniert jetzt auch. Dank Vista-64Bit-Treiber von der Herstellerseite.

Ein neues MacBook?

Ich verstehe immer wieder nicht, wie sich Leute diese langweiligen Keynotes von Apple doch tatsächlich live reinziehen. Gibt es eigentlich etwas Langweiligeres? Ist doch eh‘ immer das selbe: Im Vorfeld brodelt kräftig die Gerüchteküche. Was sollte nicht alles rauskommen: Ein kleines iphone, ein rießiger Ipod touch oder aber ein neuer Mac mini. Und was wurde dann vorgestellt? Ein paar Softwareupdates und ein größeres MacBook…. Die enttäuschten Gesichter der Keynotezuschauer hätte ich ja zu gerne gesehen. Obwohl, die „Apple-Community“ war wahrscheinlich begeistert – wäre sie von diesem „MacBook Wheel“ sicherlich auch:


Apple Introduces Revolutionary New Laptop With No Keyboard

Es müsste nur relativ viel kosten und schon wäre das ein Kassenschlager – ganz sicher! 🙂

Der Kampf: Mac gegen PC

Bei Caschys Blog habe ich gerade ein verdammt gut gemachtes Video für alle Apple-Freunde und -Hasser gefunden: „Mac vs PC“. Da waren definitiv Profis am Werk.
Ich werde ja mittlerweile als Apple-Fan „verhöhnt“ und das nur, weil ich einen Ipod touch besitze. Eigentlich eine Frechheit, denn ansonsten bin ich kein Freund dieser „Expensive Shit“-Computer. Aber die MP3-Player sind einfach zu geil! 🙂 So, genug gelabert, hier das Video:

Und man wird feststellen, dass der Mac eigentlich keine Chance hat. Eigentlich…

Grün-weisses Bamberg in der Presse

Da war doch letzten Samstag tatsächlich ein Artikel über den Bamberger Werder-Fanclub „Grün-weisses Bamberg“ in der lokalen Tageszeitung (Fränkischer Tag), und ich hätte es fast nicht mitbekommen, wenn mich nicht ein paar Kollegen darauf angesprochen hätten. Wow, der kleine aber feine Werder-Fanclub schafft es in die Zeitung! 🙂 Der Hauptgrund dürfte wohl der Beitritt eines prominenten Bamberger Werder-Fans sein: Bambergs OberbürgermeisterAndreas Starke ist jetzt Mitglied bei „Grün-weisses Bamberg“. Nicht schlecht, oder? Kann mir nicht vorstellen, dass ein Bürgermeister einer Norddeutschen 70000-Einwohnerstadt in einem Fanclub z.B: eines süddeutschen Clubs ist. Aber genug der Worte.
Mit Klick auf das Bild gelangt man zum Artikel „Grün-weißes Bamberg für Werder-Fans“, vom 06.12.2008 des Fränkischen Tages:
Artikel Fränkischer Tag, 06.12.2008

WordPress-Update auf Version 2.7

Seit längerem stand heute mal wieder ein größeres Updates dieses Blogs an, denn WordPress 2.7 wurde veröffentlicht. Nach außen hin hat sich wenig getan, dafür wurde der Admin-Bereich stark aufgebohrt bzw. komplett umgekrempelt. Das Update auf die neue Version machte wider erwarten leider einige Probleme: Ein Plugin ging gar nicht mehr (dank googlen funktioniert es jetzt aber wieder) und zwei andere Plugins (‚WP Movie Ratings‘ und ‚WP Ajax Edit Comments‘) „zerstören“ die Startseite des Admin-Bereichs. Hmm, schon unschön. Naja, vielleicht gibt es da ja mal ein Update. Noch was witziges bzw. eher unwitziges: Die WordPress-Installation schreit gleich nach einem neuen Update, obwohl ich ja gerade die neueste Version installiert habee. Gerade die „automatische Updatefunktion“, eines der wichtigsten Neuerungen der aktuellen Version, scheint nicht richtig zu funktionieren….

War mal ganz nett

Eigentlich wollte ich das schon lange mal ausprobieren, jetzt bot sich mal mit ein paar Kollegen die Gelegenheit: Paintball spielen. Fazit: Ganz nett zwar, muss man aber nicht unbedingt wiederholen. Erstens ist der Preis schon ziemlich hoch und zweitens war die Halle (in einem Kaff bei Bamberg) jetzt nicht so das Wahre: Dass das Spielfeld von den Farbkugeln übersäht und siffig auch dreckig war ist ja verständlich, aber auch der Rest der Halle machte, gelinde gesagt, nicht gerade den saubersten Eindruck. Der Preis ist nicht gerade günstig, da hätte man durchaus mehr erwarten können bzw. müssen. Für was bezahlt man eigentlich so viel Kohle (Bei 10 Leuten 41 Euro pro Person)? Aber egal. Spaß hat es jedenfalls (mal) gemacht. Ach ja, noch was: Im Vorfeld hatten viele Angst vor großen Schmerzen (blaue Flecken usw.) durch die Farbkugeln. Diese Befürchtungen waren definitiv übertrieben, auch wenn die Dinger (im ersten Moment) schon weh tun. Ich wäre aber letztendlich schmerzfrei aus dieser Veranstaltung rausgekommen – wenn ich nicht gleich am Anfang ausgerutscht wäre und mir dabei den Daumen verstaucht hätte…

Kiten in Wanlo

Wanlo (bei Mönchengladbach) ist ganz schön weit weg, aber es hat sich gelohnt, am 8. November da hin zu fahren. Dort fand an diesem Wochenede ein Lauf zur deutschen Kitelandboarding-DM statt und das Beste: Viele Kitehersteller waren vor Ort und man konnte die neuesten Modelle testen. Da ich, was Depower-Kites angeht, aber der absolute Anfänger bin, habe ich das mit dem Testen von „Profi-Equipment“ dann aber doch gelassen – zumindest fast. Kurz habe ich dann doch mal die neue Psycho 4 von Flysurfer ausprobiert (siehe Bild), aber wirklich nur kurz. Der Respekt vor einem 15m²-Kite war dann doch zu groß und so ein Kite ist vielleicht wirklich nicht gerade Ideal als Depower-Anfänger. Kaufen werde ich mir eine Psycho 4 sowieso wohl eher nicht, kostet das Teil doch schlappe 1700 Euro… Hier noch ein paar Eindrücke von der Kiteboardmeisterschaft: Obwohl ziemlich wenig Wind war hat man gesehen, dass es da einige wirklich „drauf haben“.

Der beste Autor der Welt ist gestorben

Michael Crichton, mit Abstand mein Lieblingsautor, ist tot. Wie diverse Newsseiten im Internet berichten, starb er gestern im Alter von 66 Jahren. Zu Crichtons bekanntesten Werken zählen „Jurassic Park“, „Sphere“, „Enthüllung“ oder „Die Wiege der Sonne“ und eines meiner Lieblingsbücher, „Timeline“, welches wie viele seiner Bücher ebenfalls verfilmt wurde. Der besondere Reiz der Bücher von Michael Crichton: Es wird meist eine spannende Geschichte erzählt, die zwar rein fiktiv ist, aber mit wirklichen, wissenschaftliche Erkenntnisse so geschickt miteinander Verbunden wird, dass man immer glaubt. „Ja, so könnte das wirklich sein.“ Selbst ausergewöhnliche Sachen, wie z.B. eine Zeitreise in die Vergangenheit im Buch „Timeline„, werden erklärt und (mit Thesen aus der Physik) begründet, so dass sie dadurch durchaus plausibel werden (auch wenn ich weiterhin nicht glaube, dass man jemals Zeitreisen unternehmen kann…). Ich kann nur jedem den Tipp geben, einmal ein Buch von Michael Crichton zu lesen, dann weiss man was ein wirklich spannender UND glaubhafter Thriller ist. Neben seinen Bücher war Crichton auch als Regisseur (z.B. „Der große Eisenbahnraub„) und als Produzent und Drehbuchautor („Emergency Room“) sehr erfolgreich. Der Tod von Michael Crichton ist ein großer Verlust für die Literatur- und Filmwelt.