Paketkopter von DHL

Verschiedene Unternehmen, wie z.B. Amazon (<a title=“Amazon prime Air“ href=“http://www.amazon.com/b?node=8037720011″>Amazon Prime Air</a>) oder Google arbeiten mehr oder weniger lange an Lösungen, Quadcopter für die kommerzielle Sendungszustellung einzusetzen. Auch die Post bzw. DHL ist vor einigen Monaten auf den Zug aufgesprungen und hat ebenfalls einen Quadcopter vorgestellt. Und siehe da: Der sogenannte „Paketkopter“ wird jetzt tatsächlich genutzt – somit hat DHL nicht nur aufgeholt sondern ist der Konkurrenz jetzt sogar einen Schritt voraus. Klar, von einem Masseneinsatz ist man noch ganz weit entfernt, denn der Paketkopter wird bisher nur zum Transport von Arzneimittel von Norddeich zur 12km entfernten Insel Juist verwendet. Der Aufwand ist enorm, denn jeder Flug wird von einer Bodenstation überwacht und auch die Flugsicherung ist jedes mal involviert. Aber Respekt: DHL lässt Ankündigungen Taten folgen.

Der Transportbehälter sticht aufgrund seiner Tropfenform gleich ins Auge:

Quelle: Deutsche Post AG
Quelle: Deutsche Post AG

Das kann doch nicht sein!? Leider doch

Wer kann mir nach folgendem Video des GoPro-CEO Nick Woodman sagen, um was es bei der „ALS Ice Bucket Challenge“ geht? Ice Bucket Video Nick Woodman auf Facebook Kleiner Tipp: Es geht nicht um GoPro-Kameras, sondern eigentlich um ALS… Traurig, dass man anscheinend Leute nur noch mit so einem Quatsch zum Spenden animieren kann! Das kann doch nicht sein?!?! Doch kann es… ich musste auf Facebook gerade wieder feststellen, dass sich die These „Je belangloser und oberflächlicher ein Beitrag auf Facebook ist, umso öfter wird er kommentiert und geliked“ immer mehr bewahrheitet. Ich bin vor kurzem über das OCEAN CLEANUP-Projekt mehr zufällig gestolpert: Der 19-jährige Boyan Slat tüftelt seit mehreren Jahren an einer Idee, wie man die Weltmeere von dem unzähligen Plastikmüll befreien kann, z. B. bei Wikipedia kann man sich über dieses Problem schlau machen: Plastikmüll in den Ozeanen (wusste bisher  auch nicht, dass das so schlimm ist!) Für mich klingt das Konzept von Slat schlüssig und ich halte es für unterstützenswert! Endlich mal einer der wirklich was macht und nicht nur labert. Neben einer kleinen Spende (schon mit weniger als 5 Euro kann man das Projekt unterstützen) war gleich klar, dass ich in meiner privaten Facebook-Timeline und in der von ein paar Seiten/Gruppen das Projekt „teilen“ wollte. Trotz mehrerer Tausend „Empfänger“, das Ergebnis war mehr ernüchternd: Ein paar „Likes“, 0 (Null!) Kommentare. Zur gleichen Zeit wird beim hundertsten Bild von einem Hund am Strand im Sekundentakt auf „gefällt mir“ geklickt oder von zig Leuten wird per Kommentar auf Fragen wie „Weiss jemand wie das Wetter nächste Woche in xy wird???“ geantwortet. Ich erwarte ja nicht, dass andere Leute gleich meine Begeisterung für etwas teilen. Aber das ein so wichtiges Thema so gut wie keinen interessiert hätte ich dann auch nicht erwartet: Nicht mal ein „Die Idee ist Mist, das funktioniert nicht“ oder „Es gibt wichtigere Probleme“. Nichts. Zeit müsste doch da sein, für den anderen Quatsch ist sie es ja auch! Ich spreche ja keinem ab, belanglosen Käse auf Facebook zu posten, zu kommentieren oder zu liken – mache ich auch ständig 😉 Aber man darf doch nicht die ernsten Themen total übersehen – oder nur sehen wenn sich ein Prominenter Eiswasser über den Kopf kippt…. Wirklich schade, bin wohl zu naiv gewesen. Aber da ich immer noch ein bisschen naiv bin, poste ich auch hier das Erklärvideo von OCEAN CLEANUP. („Nüchternere“ Infos und Videos gibt’s auf der Website www.theoceancleanup.com)

Ubuntu Edge: Eigentlich cool, aber…

Im ersten Moment war die Meldung, dass „Linux-Hersteller“ Ubuntu ein eigenes Smartphone raus bringen will relativ uninteressant. Anscheinend möchte mittlerweile jeder ein eigenes Handy produzieren, zuletzt ja Firefox. Während das Alleinstellungsmerkmal beim Firefox-Smartphone sicherlich der günstige Preis ist hätte man das sicherlich von einem Ubuntu-Handy auch erwartet, aber nichts da, ganz im Gegenteil: Der Preis des Ubuntu Edge ist mit (mittlerweile) knapp 700 Dollar sogar relativ hoch bzw. richtig hoch! In meinen Augen ist das das Todesurteil für das Handy, die ganz große Mehrzahl der User wird in diesem Preissegment zu iPhone und Samsung Galaxy-Handys greifen, denn für „Linux“ gibt man einfach nicht so viel Geld aus. Ich auch nicht, zumal ich bekanntermaßen kein großer Freund von Linux bin. Schade, denn wenn man sich das Ubuntu Edge mal genauer anschaut ist es gar nicht mal so schlecht. Alleine die Hardware-Daten wissen zu beeindrucken:

  • 4GB RAM
  • 128 GB interner Flash-Speicher
  • Saphirglas (soll wohl wesentlich robuster sein als das übliche „Gorilla-Glas“)
  • sehr schneller Multi-Core-Prozessor („We’ll choose the fastest available multi-core processor“)

Trotzdem ist das meiner Meinung nach nicht das Interessanteste an diesem Handy: In Sachen „Software“ geht das Ubuntu-Smartphone einen ganz neuen Weg, denn es befinden sich praktisch 3 Betriebssysteme auf dem Handy! Einerseits kann man das Handy mit „Ubuntu mobile“ oder aber mit Android booten . nicht schlecht, ma hat also die Qual der Wahl. Andererseits fungiert das Handy als kompletter „Desktop-Rechner“ mit einem „normalen“ Linux-Betriebssystem, wenn man es mit einem Monitor und Tastatur verbindet. Das erste Smartphone, welches wirklich eine Art „Hosentaschen-PC“ ist. Das ist schon ein cooles Konzept. Man hat weiterhin nur ein Handy aber immer seinen PC mit dabei. Dank 128 GB Speicher hat man auch ausreichend Platz, und sollte das nicht reichen kann man ja immer noch diverse Cloud-Dienste benutzen. Aber wie gesagt: Ich glaube trotz beeindruckender Fähigkeiten des Handys nicht an einen Erfolg, mittlerweile braucht man da auch kein großer Prophet für sein, denn das ausschließlich über die Crowdfounding-Plattform Indigogo angekurbelte Projekt droht zu scheitern. Um es mir mit allen zu verscherzen: Wenn das Handy ein iPhone wäre, beim Verbinden mit einem Monitor und Tastatur als Desktop-Betriebssystem aber Windows booten würde, würde ich es mir kaufen 🙂 🙂

Nordseekrabben essen verboten

Nordseekrabben sind eigentlich gar keine Krabben, sondern genauer gesagt Nordseegarnelen (kann man z.B. bei Wikipedia nachlesen). Es mag sie nicht jeder, ich gehöre zu denen die sie ganz gerne essen – genauer gesagt gehörte ich dazu, denn seit einem ZDF-Fernsehbeitrag ist mir der Appetit auf Nordsee-Krabben gründlich vergangen. Wer wissen will warum, sollte sich einfach die Dokumentation „Vorsicht Krabben“ in der ZDF-Mediathek ansehen. Der Beitrag ist der Dokumentationsreihe „ZDFzoom“ ist wirklich sehr gut gemacht und sehr interessant. Eigentlich dachte ich, man erfährt nichts wirklich Neues: Dass die Krabben vom Fischkutter an der Nordsee per LKW zum Krabbenpulen (schälen) nach Marrokko gefahren werden und von dort wieder zurück war mir bekannt, die Auswirkungen und auch die Auswirkungen des Krabbenfangs an sich jedoch nicht.  Hier mal eine kurze Zusammenfassung der Dokumentation:

  • Bei der Krabbenfischerei gibt es mehr als 80% „Beifang“: Diese Fische werden dann wieder ins Meer geworfen. Entweder sind sie da schon tot oder werden dann von den Möwen gefressen.
  • Der Krabbenfang erfolgt mit Grundschleppnetzen: Hierbei werden Netze am Meeresboden entlang gezogen und zerstören diesen dabei (besonders schlimm, wenn’s im Weltnaturerbe Wattenmeer passiert)
  • Die Arbeiterinnen in Marokko erhalten oft weniger als den dort üblichen Mindestlohn von 190 €/Monat.
  • Das Schlimmste: Aufgrund der langen Transportwege müssen die Garnelen natürlich haltbar gemacht werden. Die dafür eingesetzten Mittel sind alles andere als gesund: Eine so behandelte Packung „Nordseekrabben“ würde eine Ratte töten, eine Menge von mehreren (ich glaube 5) Packungen ein Kleinkind…

Besonders krass fand ich im Beitrag den Hinweis, dass die Grenzwerte für den Einsatz dieser Konservierungssubstanz für alle Lebensmittel halbiert wurden, außer für Nordseekrabben – da wurden die Werte sogar um 50% erhöht! Mir war das alles nicht bewusst, aber jetzt bin ich schlauer und dass heißt: Keine Nordseekrabben mehr. Allerhöchstens mal frisch vom Kutter, ungepult, wenn man mal oben an der Nordsee ist. Die „Probleme“ beim Krabbenfang sind damit natürlich nicht vom Tisch…


Update:

Mein ehemaliger Kollege Felix hat mich via Facebook auf folgendes Video aufmerksam gemacht:
Es ist gut gemacht und passt sehr gut zum Thema:

Das ist dreist, infranken.de!

Viele kennen den Bilderdienst Instagram, erst recht nachdem Facebook Instagram 2012 für sage und schreibe 1 Milliarde Dollar aufgekauft hat. Auch ich nutze Instagram sehr gerne, kann man doch schnell Schnappschüsse erstellen und die ganz einfach mit ein paar netten Effekten „verschönern“.  Mein Account ist nicht privat sondern öffentlich, daher mache ich keine Fotos die die Öffentlichkeit nicht sehen sollte, aber eigentlich möchte ich schon, dass nur Instagram-Nutzer diese Fotos sehen. Okay, wenn nicht kommerzielle Websites die Fotos mittels der von Instagram bereit gestellten API „anzapfen“ habe ich auch nichts dagegen – wenn das aber kommerzielle Seiten machen schon! Und genau das macht infranken.de!
infranken.de ist das Onlineangebot der Mediengruppe Oberfranken, quasi eine Art „Onlinezeitung“ mit Werbebannern und einer Bezahlschranke: Bestimmte Artikel können nur zahlende Nutzer sehen. Das mag man gut oder schlecht finden, ist aber völlig egal, denn wem’s nicht gefällt der muss ja infranken.de nicht mehr besuchen. So weit so gut. Diese, wie gesagt rein kommerzielle Website, „bereichert“ jetzt aber das eigenes Angebot mit Instagram-Fotos, indem einfach Aufnahmen mit allgemeine Tags wie z.b. #bamberg oder #bergkirchweih auf der infranken.de-Website eingebunden werden. Ob das juristisch in Ordnung ist kann ich nicht beurteilen, moralisch verwerflich ist es auf jeden Fall. Fast schon zynisch und was für eine Doppelmoral! Da wird immer wieder darauf hingewiesen, dass das Internet kein Selbstbedienungsladen ist und redaktionelle Leistungen Geld kosten usw.  und dann „nimmt“ man sich einfach kostenlos Bilder von Internet-Usern, ohne die irgendwie gefragt zu haben, um das eigene kommerzielle Webangebot attraktiver zu machen! Unverschämt und dreist! Das Verwerflichste an der ganzen Sache: Es würde ohne Aufwand auch anders gehen. Wenn infranken.de einfach nur Fotos mit „eigenen“ Tags zeigen würde (z.B. #infrankenbamberg oder die Kombination aus #infrankende und #bamberg), würden auch nur Bilder angezeigt, deren Urheber quasi ihr Einverständnis gegeben haben. Ist aber natürlich klar warum das nicht gemacht wird: Als User überlegt man natürlich zweimal, warum man einer kommerziellen Website kostenlos eigene Fotos zur Verfügung stellen sollte….
Wie gesagt: Wenn eine nicht kommerzielle Website (oder ein privates Hobbyprojekt) irgendwelche Instagram-Bilder verwendet ist das Okay, aber so eben nicht.
Denkt mal darüber nach bei infranken.de…

Irgendwie witzig

Mal wieder Zeit was zu bloggen – dachte ich mal so. Eigentlich wollte ich zuerst nur das gefundene Video kurz bei Facebook mit vielleicht einem kurzen Satz posten, irgendwie hat mich das komische, nur 1 Meter lange Gefährt „Boxx“ dann aber doch irgendwie mehr interessiert. Eigentlich ist das kein besonderes Gerät sondern nur eine Art „Elektroroller“ – allerdings mit ein paar Besonderheiten. Die Auffälligste: Das Design, das an eine Art „rollenden Pappkarton“ erinnert. Definitiv außergewöhlich, ob das jetzt gut oder schlecht ist bleibt jeden selbst überlassen. Ich finde es – siehe Überschrift – auf jeden Fall witzig, erst recht in Orange in einer Art 70er-Jahre-Look.
Das Gefährt hat wie gesagt einen Elektroantrieb und zwar in Form von zwei Elektromotoren, die beide Räder antreiben: Schon was Besonderes, denn das heißt: „Allradantrieb“. Der Akku soll für ca. 60km ausreichen, optional gibt’s wohl einen mit längerer Reichweite. So weit so gut. Es gibt aber auch viele offene Fragen bzw. Negatives. Wenn man sich Forenbeiträge bei heise.de oder golem anschaut, bezweifeln viele, dass dieser Elektroroller ein halbwegs gutes Fahrverhalten aufweist. Diese Zweifel teile ich: Der kurze Radstand, der kleine Lenker und der kleine Raddurchmesser lassen diesbezüglich nichts Gutes erwarten. Die „Vollverkleidung“ der Räder lässt auf einen kleinen Lenkeinschlag bzw. groen Wendekreis schließen – auch wenn hier das unten eingebundene Video immerhin einigermaßen passable Kurvenfahrten zeigt. Der größte Kritikpunkt (neben für viele dem Design) ist aber der Preis: Ungefähr 4000 Dollar sind mindestens 50% zuviel für ein Spaß-Fahrzeug dieser Art. So einen Preis würde sich wahrscheinlich nur mit einem „Apfel“ als Logo durchsetzen lassen….

Amazon: Buch und „Yesterday Shipping“


Amazon ist und bleibt mein persönliches „Einkaufsparadies“: Außer Lebensmittel und Klamotten kaufe ich dort alles: Günstiger Preis und perfekter Service, so muss es sein. Wie schon mal erwähnt, lese ich gerne Firmenbiographien, und daher war klar, dass ich die neue über Amazon auch haben musste. Vor Jahren habe ich zwar schon mal eine gelesen, aber ein neues Buch mit neuen Fakten kann ja nicht schaden. Leider sind die neuen Fakten sehr dünn gesät. Gut, über den Erfolg und die Geschichte des Kindles konnte ich vor ein paar Jahren noch nicht lesen, aber ansonsten gibt’s wenig Neues. Nicht falsch verstehen: Das Buch ist nicht schlecht und durchaus zu empfehlen – aber nur für die, die noch kein Buch über Amazon gelesen haben.
Apropos: Im Buch wird auch ausgiebig auf echte und vermeidliche Innovationen eingegangen, folgende ist aber so brandaktuell, dass davon natürlich noch nichts drin steht… 🙂
Amazon Yesterday Shipping

Ich werde noch zum Umwelt-Freak…

Ich geb’s zu: Der große „Umweltfreak“ bin ich nicht gerade. Gut, die Umweltschutzaktivisten „Sea Shepherd“ finde ich beeindruckend und unterstütze die auch (mit einer kleinen Spende), in Sachen Stromsparen hinke ich aber (leider) hinterher: „Standby“ ist nun mal eine tolle Sache…
Jetzt machen ich aber doch was in Sachen „Stromsparen“, auch wenn’s natürlich nur bestenfalls der bekannte „Tropfen auf dem heißen Stein“ ist: Ich habe mir ein „Starter Kit“ von Changers besorgt: Das Set besteht aus einem Solarmodul, einem Akku und ein USB-Kabel. Ein bisschen Sonne auf’s Solarpanel und schon kann man damit diverse Geräte mittels USB-Anschluss aufladen. So weit so gut und soweit nichts besonderes. ABER: Das beigefügte USB-Kable ist nicht das Ladekabel für diverse Geräte, sondern das Datenkabel, mit dem man den Akku mit dem PC verbinden kann. Wozu? Ganz einfach: Man kann dann den „produzierten“ Strom auslesen und das Ergebnis auf einen Account bei changers.com hochladen. Dort sieht man dann, wie viel Strom man mittels Sonnenkraft produziert und wie viel CO2 man vermieden hat. Das Ganze kann man in einer Art Community noch mit anderen vergleichen, es gibt Rankingfunktionen, usw… Wer mich kennt weiß, dass ich auf solche (eigentlich nutzlosen) Spielereien stehe – und schon wird das Thema „Strom sparen“ auch für mich interessant. Ich kann die Sache daher wirklich empfehlen. Bis jetzt habe ich übrigens 3,9 Gramm CO2 eingespart und 7,9 Watt Strom generiert (mein Changers-Profil)…
Klar, der Nutzen ist sehr gering und wenn man noch die Anschaffungskosten betrachtet erst recht: Aber immerhin tut man letztendlich doch was Gutes: Man spart (etwas Strom) – und es ist, wie gesagt, eine nette Spielerei. Auch wenn es von der Website (bis jetzt) nur auf eine englische und eine japanische Version gibt: Changers ist eine deutsche Firma bzw. ein Startup aus Berlin. Ein weiterer Grund, die Sache zu unterstützen, zumal der Support von denen (über Facebook oder E-Mail) sehr schnell und freundlich reagiert. Hier das Video von Changers, das die ganze Sache nochmal ganz gut erklärt:

Wenn auf dem Teil ein „Apfellogo“ drauf wäre, würde es wahrscheinlich weggehen wie warme Semmeln…

Sportbootführerscheine

Ist nicht mehr ganz aktuell, aber egal, denn jetzt habe ich immerhin mal Lust ein paar Zeilen darüber zu bloggen…. Vor zig Jahren habe ich mal den Sportbootführerschein See gemacht, mit dem ich auf dem Meer in Küstennähe mit einem Motor- oder Segelboot rumschippern darf. (war eine vergleichsweise schwere Prüfung, denn erstens kennt man die ganzen Zeichen/Lichter usw.  nicht wie beim Autoführerschein schon aus dem Straßenverkehr, zum anderen war’s kein Multiple Choice). Soweit so gut. Gebraucht habe ich den Schein bisher nicht ein einziges Mal,  aber das ist doch kein Grund, nicht noch ein paar andere Scheine zu machen… Und da ich ja bereits den Sportbootführerschein See hatte  wurde es auch ganz einfach, ich musste nur die Reihenfolge beachten: Als nächstes stand daher das Bodenseeschifferpatent an, mit dem ich jetzt (Sport-)Motorboote auf dem Bodensee steuern darf. Dank des „See-Scheins“ musste ich nur eine theoretische (diesmal Multiple Choice) Prüfung ablegen, die praktische Prüfung war nicht mehr notwendig. Also nur mal ein paar Fragen lernen war angesagt. Für meinen (vorläufig) letzten Schein war’s schließlich noch einfacher: Den Sportbootführerschein Binnen gab’s dann dank des Bodenseeschifferpatentes ohne jegliche Prüfung, so dass ich jetzt auch auf Binnengewässern (Seen und Flüsse) mit einem Motorboot fahren darf. Toll, was? 😉

Geplant ist jetzt nur noch der und der Schein….