Amazon: Buch und „Yesterday Shipping“


Amazon ist und bleibt mein persönliches „Einkaufsparadies“: Außer Lebensmittel und Klamotten kaufe ich dort alles: Günstiger Preis und perfekter Service, so muss es sein. Wie schon mal erwähnt, lese ich gerne Firmenbiographien, und daher war klar, dass ich die neue über Amazon auch haben musste. Vor Jahren habe ich zwar schon mal eine gelesen, aber ein neues Buch mit neuen Fakten kann ja nicht schaden. Leider sind die neuen Fakten sehr dünn gesät. Gut, über den Erfolg und die Geschichte des Kindles konnte ich vor ein paar Jahren noch nicht lesen, aber ansonsten gibt’s wenig Neues. Nicht falsch verstehen: Das Buch ist nicht schlecht und durchaus zu empfehlen – aber nur für die, die noch kein Buch über Amazon gelesen haben.
Apropos: Im Buch wird auch ausgiebig auf echte und vermeidliche Innovationen eingegangen, folgende ist aber so brandaktuell, dass davon natürlich noch nichts drin steht… 🙂
Amazon Yesterday Shipping

Ich werde noch zum Umwelt-Freak…

Ich geb’s zu: Der große „Umweltfreak“ bin ich nicht gerade. Gut, die Umweltschutzaktivisten „Sea Shepherd“ finde ich beeindruckend und unterstütze die auch (mit einer kleinen Spende), in Sachen Stromsparen hinke ich aber (leider) hinterher: „Standby“ ist nun mal eine tolle Sache…
Jetzt machen ich aber doch was in Sachen „Stromsparen“, auch wenn’s natürlich nur bestenfalls der bekannte „Tropfen auf dem heißen Stein“ ist: Ich habe mir ein „Starter Kit“ von Changers besorgt: Das Set besteht aus einem Solarmodul, einem Akku und ein USB-Kabel. Ein bisschen Sonne auf’s Solarpanel und schon kann man damit diverse Geräte mittels USB-Anschluss aufladen. So weit so gut und soweit nichts besonderes. ABER: Das beigefügte USB-Kable ist nicht das Ladekabel für diverse Geräte, sondern das Datenkabel, mit dem man den Akku mit dem PC verbinden kann. Wozu? Ganz einfach: Man kann dann den „produzierten“ Strom auslesen und das Ergebnis auf einen Account bei changers.com hochladen. Dort sieht man dann, wie viel Strom man mittels Sonnenkraft produziert und wie viel CO2 man vermieden hat. Das Ganze kann man in einer Art Community noch mit anderen vergleichen, es gibt Rankingfunktionen, usw… Wer mich kennt weiß, dass ich auf solche (eigentlich nutzlosen) Spielereien stehe – und schon wird das Thema „Strom sparen“ auch für mich interessant. Ich kann die Sache daher wirklich empfehlen. Bis jetzt habe ich übrigens 3,9 Gramm CO2 eingespart und 7,9 Watt Strom generiert (mein Changers-Profil)…
Klar, der Nutzen ist sehr gering und wenn man noch die Anschaffungskosten betrachtet erst recht: Aber immerhin tut man letztendlich doch was Gutes: Man spart (etwas Strom) – und es ist, wie gesagt, eine nette Spielerei. Auch wenn es von der Website (bis jetzt) nur auf eine englische und eine japanische Version gibt: Changers ist eine deutsche Firma bzw. ein Startup aus Berlin. Ein weiterer Grund, die Sache zu unterstützen, zumal der Support von denen (über Facebook oder E-Mail) sehr schnell und freundlich reagiert. Hier das Video von Changers, das die ganze Sache nochmal ganz gut erklärt:

Wenn auf dem Teil ein „Apfellogo“ drauf wäre, würde es wahrscheinlich weggehen wie warme Semmeln…

Sportbootführerscheine

Ist nicht mehr ganz aktuell, aber egal, denn jetzt habe ich immerhin mal Lust ein paar Zeilen darüber zu bloggen…. Vor zig Jahren habe ich mal den Sportbootführerschein See gemacht, mit dem ich auf dem Meer in Küstennähe mit einem Motor- oder Segelboot rumschippern darf. (war eine vergleichsweise schwere Prüfung, denn erstens kennt man die ganzen Zeichen/Lichter usw.  nicht wie beim Autoführerschein schon aus dem Straßenverkehr, zum anderen war’s kein Multiple Choice). Soweit so gut. Gebraucht habe ich den Schein bisher nicht ein einziges Mal,  aber das ist doch kein Grund, nicht noch ein paar andere Scheine zu machen… Und da ich ja bereits den Sportbootführerschein See hatte  wurde es auch ganz einfach, ich musste nur die Reihenfolge beachten: Als nächstes stand daher das Bodenseeschifferpatent an, mit dem ich jetzt (Sport-)Motorboote auf dem Bodensee steuern darf. Dank des „See-Scheins“ musste ich nur eine theoretische (diesmal Multiple Choice) Prüfung ablegen, die praktische Prüfung war nicht mehr notwendig. Also nur mal ein paar Fragen lernen war angesagt. Für meinen (vorläufig) letzten Schein war’s schließlich noch einfacher: Den Sportbootführerschein Binnen gab’s dann dank des Bodenseeschifferpatentes ohne jegliche Prüfung, so dass ich jetzt auch auf Binnengewässern (Seen und Flüsse) mit einem Motorboot fahren darf. Toll, was? 😉

Geplant ist jetzt nur noch der und der Schein….