Darum ist Android der letzte Mist

Zugegeben, eine provokative Überschrift – und das auch noch von mir, den vormals bekennenden Android-Fan -und Apple-Hasser. Mittlerweile ist etwas Zeit verstrichen und ich habe mich nach knapp 2½ Jahren von Android verabschiedet – und mir ein iPhone 4S geholt. Warum die 180° -Wendung? Ganz einfach: Weil ich eingesehen habe, dass das iPhone einfach besser ist. Hier ein paar Gründe: Das geschlossene System von Apple bringt Vorteile: Die Sache läuft „rund“: Häufige Abstürze, unerklärliche Akku-Entleerung usw. kenne ich bisher nur von meinem Android-Handy HTC Magic. Android ist ein offenes System, bringt mir aber keinen großen Vorteil, da ich nicht am Betriebssystem meines Handys „rumfrickeln“ will. Auch wirken die iPhone-Apps ausgereifter, da sie sich nur auf eine Hardware (mit dem iPad zwei) konzentrieren müssen. Der wichtigste Grund ist aber der Support. Was nützt es, wenn laufend eine neue Android-Version entwickelt wird, sie aber von meinem (damals neuen) Handy lange nicht unterstützt wird – und erst ziemlich spät mal ein Update raus kommt. Das ist wirklich großer Mist! Android-Handys werden entwickelt, auf den Markt geworfen – und dann vergessen. Google bringt zwar relativ schnell neue Updates heraus, die müssen dann aber erst noch vom Handyhersteller angepasst werden und dann vielleicht auch noch vom Netzbetreiber – und irgend einer hat da schnell keine Lust mehr…. Am besten verdeutlicht das eine Grafik bei http://theunderstatement.com/post/11982112928/android-orphans-visualizing-a-sad-history-of-support. Wer dort mein altes HTC Magic sucht: In den USA hieß es HTC MyTouch…

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