Zak McKracken 2

Was waren das für Zeiten in den 80ern, als es noch richtig gute Computerspiele gab: Mittelmäßige Grafik aber genialer Spielspaß zeichneten Adventures aus dem Hause Lucasfilm Games aus: Maniac Mansion ist einfach der Meilenstein in Sachen Adveture-Spiele und auch der Nachfolger, Zak McKracken, wusste zu gefallen. Dann gab es noch ein paar Jahre lang einige gute Spiele dieses Genres (Monkey Island…), aber langsam aber sicher ging es abwärts: Immer bessere Grafik, dafür immer dämlichere Rätsel führten langsam aber sicher zum Ende dieser 2D-Adventures. Jetzt scheint aber wieder Licht am Ende des Horizonts zu scheinen, oder so ähnlich: Ein paar Fans haben jetzt, nach langjähriger Entwicklungsphase, einen inoffiziellen Nachfolger zu Zak McKracken herausgebracht: Zak McKracken – Between Time and Space. Laut golem.de scheint es auch richtig Spaß zu machen, und da die ganze Sache auch noch kostenlos für Windows zum Download angeboten wird, werde ich das Spiel definitiv mal antesten – schon allein der alten Zeiten wegen 🙂

Ein ganz schlechter Film

Eine meiner Filmthesen lautet: Der deutsche Kinofilm besteht fast ausschließlich aus mehr oder weniger gelungenen Komödien, wenn man sich dann aber doch mal an ein anderes Genre wagt, geht das so gut wie immer in die Hose. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber leider wurde meine Behauptung mal wieder „eindrucksvoll“ bestätigt, und zwar mit dem Film „Der Rote Baron„. Da geht man mal wieder seit langem ins Kino und um es vorweg zu nehmen: „Der Rote Baron“ ist einer der schlechtesten Filme, die ich je im Kino gesehen habe (es gibt schon viel schlechtere Filme, aber dafür habe ich kein Geld an der Kinokasse geopfert). Warum?

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Expensive Shit

Wer mich kennt weiss, wie ich zu Produkten von Apple stehe: Abneigend. Meine, zugegebenermaßen nicht ganz objektive, Meinung: Apple-Produkte sind ja gar nicht mal so schlecht, aber sie sind vor allem eins, nämlich verdammt teuer. Wenn man sich einen iMac spaßeshalber auf der Website zusammenklickt, muss man schon zugeben, dass das Teil recht nett aussieht und auch das Apple-Betriebssystem einen soliden Eindruck macht. Dumm nur, das man für weit weniger Geld in der PC/Windows-Welt wesentlich mehr bekommt…
Auch kann ich absolut nicht nachvollziehen, warum Apple so toll und Microsoft so schlecht sein soll. Apple ist definitiv nicht kundenfreundlicher oder „gerechter“, ich sage nur: Kostenpflichtige Firmwareupdates, nicht selbst austauschbare Akkus, und als jüngstes Beispiel, die „Freundlichkeit, den eigenen Browser bei einem iTunes-Update gleich mal mit zu installieren. Und „keine Bluescreens“ liegt schlicht und einfach an der Tatsache, dass man die wichtigen Hardwarekomponenten praktisch an einer Hand abzählen kann, da muss Windows mit „etwas mehr“ Möglichkeiten klar kommen. Apropos iTunes: Diese kostenlose Software zum Musikverwalten und -kaufen nutze ich schon seit Jahren – und da muss ich gestehen, dass diese Software schon ganz gut gemacht ist… Um aber jetzt endlich mal auf dem Punkt zu kommen und das eigentliche Thema dieses Beitrags anzuschneiden: Ich habe mir vor ein paar Wochen die passende Hardware zu iTunes gekauft. Ja, richtig, einen Ipod, genauer einen Ipod Touch, denn wenn schon Apple dann gleich richtig 🙂 Wie gesagt, ich habe das Teil jetzt schon ein paar Wochen und bin, ähh, begeistert: Einfache, intuitive Bedienung, sehr gutes Display, guter Sound, Internetfähigkeit mittels WLAN zum E-Mail-Empfang und tatsächlich auch zum surfen – dank Multitouchscreen macht das sogar Spaß. Das macht sogar soviel Spaß, dass ich unter iii.bulitippspiel.net gleich mal die grundlegenden Funktionen meines Bulitippspiels in einer speziellen Website extra für den iPod Touch gebastelt habe…
Aber trotzdem: Apple Produkte sind und bleiben „expensive shit“: Gar nicht mal schlecht, aber eigentlich viel zu teuer. Ich werde Apple daher bzw. gerade wegen des teuren Preises auch jetzt noch nicht wirklich mögen…