Grün-weißes Bamberg

Darauf hat Bamberg jahrelang jahrzehntelang gewartet, jetzt ist es Wirklichkeit geworden: Am 30. Januar gab es die Vereinsgründung des Jahres, denn an diesem Tag fand im Stilbruch die Gründungsversammlung des Werder-Bremen-Fanclubs „Grün-weißes Bamberg“ statt. Ja, richtig gelesen. Ab sofort ist Bamberg grün-weiß und hat einen Werder-Fanclub!
Wer Werder-Fan ist, also Ahnung vom Fußball hat :), und aus Bamberg oder „umzu“ kommt, weiss jetzt, wo er Fans des besten Fußballvereins findet.

Drei Leute erstürmen den Omaha Beach

Wieviel Statisten braucht man, um die berühmte Anfangssequenz aus dem Film „Der Soldat James Ryan“ (Landung der Alliierten in der Normandie) nachzuspielen: 3, in Worten: Drei.
Und die drei Mann sind auch gleichzeitig die komplette Filmcrew, die für den gesamten „Dreh“ nur schlappe vier Tage gebraucht hat. Kann man kaum glauben? Na dann einfach mal dieses Video anschauen (interessant wird’s dann ab der zweiten Filmhälfte):

Gefunden habe ich das Filmchen übrigens hier.

Ernüchternd

So, gestern habe ich mich also mal ins Fitnessstudio aufgerafft, denn so langsam musste ich doch mal wieder sportlich was machen. Als erstes wurde gleichmal der obligatorische Fitnesstest gemacht indem ich auf dem Fahrrad rumstrampeln durfte. Und siehe da: Mir war zwar klar, dass meine Kondition nicht ganz so gut ist, aber das sie so schlecht sein würde hätte ich dann doch nicht gedacht.
Aber ich mach‘ ja jetzt was für meine Kondition – fragt sich nur wie lange…

Der Trend zum Zweitblog

…geht auch bei mir nicht spurlos vorüber. Was? Noch ein Blog? Wo ich doch kaum Zeit habe den hier zu hegen und pflegen? Nein, ein „richtiger“ Zweitblog ist es nicht, vielmehr habe ich den Infobereich von meinem BuliTippSpiel gehörig „aufgebohrt“. Aber prinzipiell habe ich jetzt schon meine eigene Blogsoftware erschaffen, denn es ist eigentlich alles da was einen Blog ausmacht: Artikel, Kategorien, Kommentarmöglichkeit, RSS-Feed, Trackback-Funktion…
Wie so oft gib es mir dabei aber eher um das „Ausprobieren“ als um das Implementieren wirklich wichtiger Funktionen. Der BuliTippSpiel-Blog wird weiterhin nur ein Infobereich für diese Website bleiben – wenn auch mit Blogfunktionalität. Gebloggt im eigentlichen Sinne wird von mir nur hier.

Wunderschöne Blaubeeren


Eine komische Überschrift, zugegeben, aber das ist ein Zitat bzw. vielmehr der letzte Tagebucheintrag von Chris, bevor er wenige Tage später in der Wildnis von Alaska 1992 starb. Das Buch „In die Wildnis“ erzählt die wahre Geschichte des Chris McCandless, der nach seinem (erfolgreichem) Studium sein Leben radikal umkrempelte: Chris spendete sein gesamtes Vermögen (er stammte aus einer wohlhabenden Familie) und zog quer durch Amerika, lernte die verschiedensten Leute kennen, und verdiente sich Geld mit Gelegenheitsjobs. Sein großes Ziel: Nach Alaska trampen und dort jenseits der Zivilisation (über-)leben. Nach 2 Jahren wurde Chris großer Traum Wirklichkeit – aber nur für ca. 113 Tage. Dann starb er vermutlich an einer Mischung aus Entkräftung und Vergiftung (durch das Essen giftiger Pflanzenteile).
Das Buch „In die Wildnis“ kommt als Film Ende Januar in die deutschen Kinos und durch eine Vorschau bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Stellenweise ist es recht langweilig, vor allem wenn der Autor seine eigenen Erfahrungen erzählt („blablabla…), aber das kam man ja einfach überlesen. Alles in allem ist das Buch interessant, faszinierend und oft auch bewegend. Gerade am Ende wird das Buch tragisch, denn die Rettung wäre gar nicht mal so weit weg gewesen, der Weg dorthin war aber durch einen (scheinbar) unüberwindbaren Fluß versperrt…
Den Film will ich mir auf jeden Fall ansehen. Chris wird von Emile Hirsch gespielt, der im Film Alpha Dog eine ganz gute Leistung gezeigt hat.
Meine Erwartungen an den Film sind realtiv hoch, hoffentlich nicht (wie so oft) zu hoch…

Virtuelle Realität war gestern

Was gab es in den 90ern nicht alles für Monitorbrillen und Datenhandschuhe, der sogenannten „Virtual Reality“ sollte schon bald die Zukunft gehören. Nix war’s, das ist alles eher wieder in der Versenkung verschwunden. Ein Modellflieger aus Kanada dachte sich aber jetzt (ja, das Video ist schon etwas alt) wohl, dass wenigstens die „Fernsehbrille“ gar nicht mal so schlecht ist und hat so ein Teil mit einem Modellflugzeug „verbunden“. Ergebnis: Er kann dadurch sein kleines Modellflugzeug praktisch aus der Pilotensicht steuern. Schon irgendwie cool: