Web2.0-Seite: moviepilot.de

moviepilot.gif
Mal hier geklickt, mal da geklickt, und schwups bin ich durch Zufall auf moviepilot.de gestoßen. Letztendlich nicht wirklich aufregend, aber cool gemacht und es macht irgendwie Spaß auf der Seite rumzusurfen. Außerdem befindet sich die Seite noch in der Betaphase, das ein oder andere ‚Feature‘ wird da sicherlich noch hinzu kommen. Worum geht’s?
Bei moviepilot.de macht man erst mal nichts anderes als Filmen eine Wertung zwischen 0 und 10 zu geben. Wenn man das oft genug gemacht hat (mind. 20 mal) erhält man fortan eine Liste mit anderen Mitgliedern, die einen ähnlichen Filmgeschmack haben. Außerdem werden Filme angezeigt die einem gefallen könnten und oft wird schon bei Filmen die wahrscheinliche eigene Bewertung angezeigt – und dass passt erstaunlich gut bzw. oft und wird mit der Zeit immer besser. Schon faszinierend. Da das Ganze noch recht schön mit aktueller Webtechnik realisiert wurde lohnt sich ein vorbeisurfen allemal.

Geld verbraten – aber eigentlich doch nicht

Irgendwie schon bemerkenswert, dass Unternehmen ComBOTS AG. Da verkauft man das Web-Portal web.de an United Internet und widmet sich etwas neuem, einem laut Website „Kommunikations-Tool der nächsten Generation„. (Ich hab‘ das Teil mal kurz getestet, ob diese Art „Messenger“ gut oder schlecht ist kann ich bis jetzt nicht beurteilen.)
Jedenfalls wurden jetzt die Geschäftszahlen für das Jahr 2006 heraus gegeben: Ausgaben für das Marketing: 6,8 Mio. Euro, Ausgaben für Forschung und Entwicklung; 31 Mio. Euro, Umsatz: 0 Euro! (nachzulesen auf der Firmenwebsite)
Das ist aber noch nicht mal das Interessante, wer jetzt denkt, dass die liquiden Mittel rapide nach unten gegangen sind, der täuscht sich – im Gegenteil: Die liquiden Mittel haben sich (dank einer Beteiligung an United Internet) sogar erhöht!
Da wird entwickelt und entwickelt und Geld für Marketing ausgegeben, kein Umsatz generiert, und trotzdem geht’s denen anscheinend gut. Das ist doch mal ein nachahmenswertes Beispiel. 🙂

Linux (wieder mal) eine Chance gegeben

Es ist nicht die erste Chance, nein, mindestens die dritte oder vierte in den letzten Jahren, doch erst diesmal hat es (einigermaßen) geklappt: Linux zu installieren.
Der letzte Versuch auf einem Uralt-Notebook war erst vor ein paar Wochen gescheitert: Linux installierte und installierte – und nichts ging. Jetzt war ich mutig und wollte es – ich habe mich für Ubuntu entschieden – auf meinen Hauptrechner installieren. Ich habe schon Blut und Wasser geschwitzt als ich als völliger Linuxneuling gleich mal meine Windows-Partitionen verkleinert habe um für Linux Platz freizuschaufeln – und siehe da: Es hat geklappt!
Als erstes musste man aber gleich mal 142 Updates installieren, naja…
Es sieht auch alles ganz nett aus, auch wenn ich sagen muss dass mir das „look-and-feel“ von Windows doch um einiges besser gefällt – bis jetzt. Ja, ich stehe dazu, dass ich Windows gut finde. Es ist definitiv nicht alles gut was aus dem Hause Microsoft kommt (z.B. der Browser), aber das Betriebssystem hat meiner Meinung nach einen schlechteren Ruf als es verdient hätte.

Beitrag von mir auf Freiblog.de

Beim Freiblog, einem „offenen Projekt zum Thema Open-Source“ findet man jetzt von mir einen (Gast-)Beitrag: Die Open-Source-Frage an einem konkreten Beispiel. Worum geht’s? Ich bin am überlegen, ob ich nicht mein aktuelles Lieblingsprojekt, BulitippSpiel.net, Open-Source mache. In dem Beitrag schildere ich das Für und Wider eines solchen Schrittes. Wen es interessiert kann dort ja mal vorbei schauen.

Knuts Blog

Knut „kenne“ ich jetzt schon ein paar Wochen, dass Knut aber mittlerweile einen eigenen Blog hat, habe ich erst bei Sebbi gesehen. Wer ist Knut? Knut ist ein am 5. Dezember 2006 im Berliner Zoo geborener Eisbär, und seit kurzem eben mit eigenem Blog mit Bildern, Videos, Infos – sehenswert. Den kleinen Eisbären muss man doch einfach mögen – wenn er nur so bleiben würde! 🙂
Eisbär Knut
Bild: Archiv Zoo Berlin

Logfiles

Logfiles können ja so einiges verraten: Wenn ich mir das Blog-Logfile der letzten Tage anschaue ist es schon interessant zu sehen, wer denn da wann, wie lange und wie oft auf meinem Blog war, was derjenige angeschaut hat und welche Suchwörter bei google benutzt worden sind. Mitunter sehr aufschlussreich…

Den Mund wohl zu voll genommen

Gestern, das Spitzenspiel des 25. Spieltages: Bayern gegen Werder. Am Anfang sah’s ja richtig schlecht aus, aber am Ende ist dann doch ein Punkt raus gesprungen. Man kann zufrieden sein. In der zweiten Halbzeit wurde auch Markus Rosenberg eingewechselt, und von dem Neueinkauf hatte ich eigentlich schon lange gute Leistungen erwartet, wurde aber bisher enttäuscht. Gleich nach der Einwechslung ließ ich mich wohl aufgrund meines „jugendlichen Leichtsinns“ zu folgender Aussage hinreißen: „Wenn der Rosenberg heute ein Tor macht hol‘ ich mir sein Trikot!“. Und tatsächlich macht der doch das 1:1. Gut, aber im Moment habe ich trotzdem keine knapp 80 Euro für ein Fußballtrikot übrig, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben…
Was gibt’s sonst noch zum Spiel zu sagen? Der Punkt war glücklich, das 1:1 war schon deshalb schön weil da meiner Meinung nach O. Kahn einen großen Patzer gemacht hat und unsympathischster Spieler des Tages war Sagnol, der wegen Nachtretens eigentlich die rote Karte hätte sehen müssen.

Ganz schön teuer

Ich finde es schon recht happig, wenn man für läppische 22km/h außerorts zu schnell gleich 40 Euro zahlen muss – plus Gebühren und einen Punkt in Flensburg! Aber der Oberhammer ist, dass nicht die Polizei sondern der Kreis Gütersloh den Betrag von mir kassieren will!
Da beschleicht mich schon arg das Gefühl, dass dieser Blitzer, versteckt in einer Art „Mülltonne“, bzw. das Bußgeld nicht der „Verkehrserziehung“ dient sondern alleine dafür da ist, Geld zu scheffeln…

Fernsehtipp: Stromberg

Heute Abend, 22.45 Uhr auf Pro7: Stromberg, Start der dritten Staffel. Sollte man auf keinen Fall verpassen – ich werde die Mitarbeiter der Capitol-Versicherung, Stromberg, Ernie Berthold und Ulf, jedenfalls immer montags bei ihrer Arbeit „beobachten“…