L’Âme Immortelle-Konzert

Am Wochenende hat’s mit einem Konzertbesuch endlich mal geklappt, und zwar mit L’Âme Immortelle – in Osnabrück. Ja richtig, Osnabrück, ist nicht gerade um die Ecke (mehr als 400km entfernt) – und dass ist gut so, denn wie ich feststellen musste ist das alles andere als eine schöne Stadt. Vielleicht habe ich die schönen Ecken nicht gesehen, aber das was ich gesehen habe (Innenstadt, Fußgängerzone..) war gelinde gesagt nicht so der Hit. Dafür war die „Konzert-Location“, der „Rosenhof„, wirklich nicht schlecht und das Wichtigste, das Konzert, war richtig geil. Wie schon bei meinem CD-Tipp „Auf Deinen Schwingen“ geschrieben sind die Merkmale von L’Âme Immortelle die geniale Songs, geniale Texte und die sehr guten Stimme der Sängerin Sonja Kraushofer. Aber auch der Kopf der Band, Thomas Rainer, hat mich auf meinem ersten „LAI-Konzert“ positiv überrascht. Der macht irgendwie schon einen eher „biederen“ Eindruck, geht aber auf der Bühne total ab, war irgendwie cool. Noch ein kurzes Wort zu den Vorbands: Die waren totaler Mist, bis auf die aus Argentinien kommenden „Punto Omega“, die sind gar nicht mal so schlecht und auch ganz gut drauf, mit denen habe ich mich nach dem Konzert sogar kurz unterhalten.

Übrigens gibt es dort im „Westen“ dann doch nicht nur hässliche Städte: Am Sonntag haben wir uns noch Münster angeschaut und das scheint wirklich ein richtige schönes Städtchen zu sein. Und das Beste: Die haben sogar ein Starbucks… 🙂

3 thoughts on “L’Âme Immortelle-Konzert

  1. Hmmm… die Musik fand ich wirklich sehr schön, Bühnenpräsenz haben die beiden leider wenig. Ich dachte erst, Daniel Kübelböck hat sich auf die Bühne verirrt.
    Hatte als 2. Vorband auch XPQ21 gespielt? Die Musik war grottig, aber der Sänger total lustig. Die beiden Brasilianer (?) von Punto Omega standen danach im Hirsch abseits und machten einen etwas verlorenen Eindruck.

  2. Ja, XPQ21 hat als 2. Vorband gespielt und ja, die waren mehr als grottig (nicht nur die Musik).
    Punto Omega (sind Argentinier) saßen nach dem Konzert auch in Osnabrück vielleicht etwas verloren rum.

    Die ‚Bühnenpräsenz‘ von L’âme immortelle fand ich nicht schlecht, ich fand sein ‚rumgehampel‘ irgendwie witzig… Die Sängerin hat zugegebenermaßen nicht viel mehr auf der Bühne gemacht als zu singen, aber bei der Stimme langt das ja auch.

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